Die neusten Meldungen aus dem Sport (2022)

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Die wichtigsten Meldungen aus dem Sport.

NZZ-Sportredaktion

Aktualisiert

Petrucciani holt Silber

Die neusten Meldungen aus dem Sport (1)

(sda) Ricky Petrucciani sorgt an den Multisport-Europameisterschaften in München für das Schweizer Glanzlicht in der Leichtathletik. Der 22-jährige Tessiner gewinnt über 400 m Silber. Jason Joseph kratzt als Vierter am Podest, und auch Angelica Moser erreicht Platz 4.

Mit der Zeit von 45,03 s kam Petrucciani nach durchwachsenem Saisonverlauf bis auf eine Hundertstelsekunde an seine persönliche Bestmarke aus dem Vorjahr heran und musste einzig dem überlegenen Briten Matthew Hudson-Smith (44,53) den Vortritt lassen.

Wie gewohnt legte Petrucciani einen Blitzstart hin, und anders im bisherigen Saisonverlauf verlangsamte sich seine Pace auf der Zielgeraden nur marginal. Seine Reserve auf die Plätze 3 (Alex Haydock-Wilson) und 4 (Liemarvin Bonevacia) betrug 14 Hundertstel. Lionel Spitz, der zweite Schweizer Finalist, wurde in der Zeit von 45,66 s Siebter.

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Jason Joseph fehlen zwei Hundertstel

Kurz nach Petruccianis Silber-Lauf über 400 m schaffte es auch Jason Joseph um ein Haar auf das Podest. Der 23-jährige Basler wurde über 110 m Hürden in 13,35 s Vierter, zwei Hundertstel hinter dem drittplatzierten Franzosen Just Kwaou-Mathey.

Finley Gaio, der zweite Schweizer im Final, schaffte es in 13,50 s auf Platz 5. Gold ging in 13,14 s nicht an den favorisierten französischen Weltmeister Pascal Martinot-Lagarde, sondern an Asier Martinez - um eine Tausendstelsekunde.

Platz 4 für Angelica Moser

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Wie Joseph schaffte es auch die Stabhochspringerin Angelica Moser auf den 4. Platz. Die 24-jährige Hallen-Europameisterin von 2021 verpasste das Podest aber deutlich.

Nachdem sie schon an ihrer Starthöhe von 4,40 m beinahe gescheitert war, blieb Moser bei 4,65 m dreimal hängen und schied damit frühzeitig aus dem Kampf um die Medaillen aus. Diese machten die Griechin Aikaterini Stefanidi, die Slowenin Tina Sutej und die Finnin Wilma Murto unter sich aus - mit dem besten Ausgang für Murto, die ihre persönliche Bestleistung von 4,72 auf 4,85 m hochschraubte und einen EM-Rekord aufstellte.

EM-Silber für Antonio Djakovic

Die neusten Meldungen aus dem Sport (2)

(sda) Antonio Djakovic gewinnt zum Abschluss der Schwimm-Europameisterschaften in Rom Silber über 400 m Crawl.

Für den erst 19-jährigen Thurgauer ist es die zweite EM-Silbermedaillen in Rom nach jener über 200 m Crawl. Im Finallauf verbesserte er deutlich den Schweizer Rekord.

Die Schweizer Delegation bilanziert vier Medaillen. Es sind aus Schweizer Sicht die erfolgreichsten Europameisterschaften aller Zeiten.

Am Schlusstag mussten sich die Genfer Roman Mityukov und Jérémy Desplanches in ihren Finals mit 4. Platzen zufriedengeben.

Für einen Platz auf dem Podest über 100 m Rücken fehlten Mityukov, der auch über 200 m Rücken Vierter geworden war, 63 Hundertstel. Andererseits verbesserte er einmal mehr seinen eigenen Schweizer Rekord. Am Vorabend hatte er den Rekord auf 53,75 Sekunden gesenkt, ihm Final gelang ihm eine weitere Steigerung auf 53,55.

Sieger Thomas Ceccon (52,21), der Zweitplatzierte Apostolos Christou (52,24) und der Bronzemedaillengewinner Yohann Ndoye Brouard (52,92) waren allerdings zu stark für den 22-Jährigen.

Für Jérémy Desplanches geht eine Saison ohne jeden Podestplatz zu Ende. Der 28-jährige Genfer, der ab 2018 vier Medaillen an grossen Titelkämpfen errungen hatte, schwamm die 200 m Lagen in 1:58,89 - 55 Hundertstel zu langsam für einen Medaillengewinn.

An den Weltmeisterschaften in Budapest hatte Desplanches vor sechs Wochen den Final verpasst. An der EM wollte er sich in dieser Übergangssaison rehabilitieren. Vor dem Wechsel zur Crawl-Strecke warc er auf dem Weg zu einer Medaille, aber auf diesen letzten 50 Metern liess er stark nach.

EM-Gold auch für Stefan Bissegger

Die neusten Meldungen aus dem Sport (3)

(sda) Nach Marlen Reusser bei den Frauen brillierten an der EM in Deutschland auch Stefan Bissegger und Stefan Küng im Zeitfahren. Die beiden Thurgauer feierten einen Doppelsieg vor dem italienischen Weltmeister Filippo Ganna.

32 Hundertstel gaben im Schweizer Duell den Ausschlag für den 23-jährigen Bissegger. Ganna war auf den 24 Kilometern in der Nähe von München neun Sekunden langsamer, der viertplatzierte Däne Mikkel Bjerg büsste bereits 27 Sekunden auf die entfesselten Thurgauer ein.

Mit seinem Hundertstel-Glück entschädigte sich Bissegger für sein Pech und Unvermögen in den letzten Wochen. An der Tour de Suisse hatte ein positiver Corona-Test seine Pläne für das Zeitfahren durchkreuzt. An der Tour de France beraubten ihn Stürze und Defekte in den beiden Zeitfahren aller Chancen auf ein Top-Resultat.

Bisseggers erster EM-Titel verhinderte den Hattrick von Stefan Küng. Der 28-Jährige hatte 2020 und 2021 jeweils triumphiert. Zwei Schweizer standen in einem EM-Zeitfahren noch nie zuoberst auf dem Podest.

Rad: Marlen Reusser erneut Europameisterin im Zeitfahren

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(sda) Marlen Reusser verteidigt ihren EM-Titel im Zeitfahren. Die 30-jährige Bernerin setzt sich auf den 24 Kilometern in Fürstenfeldbruck nahe München fünf Sekunden vor der niederländischen Mitfavoritin Ellen van Dijk und 27 Sekunden vor deren Landsfrau Riejanne Markus durch. Zweitbeste Schweizerin ist die Triathletin Elena Hartmann als Neunte.

Reusser schaffte die Titelverteidigung nach turbulenten Wochen. Nachdem sie eine Handverletzung und Corona zurückgeworfen hatten, errang sie Ende Juli an der Tour de France der Frauen einen eindrücklichen Solo-Etappensieg. Zwei Tage später zog sich die Olympia- und WM-Zweite bei einem Sturz eine Hirnerschütterung zu und musste aus der Tour aussteigen. Nun triumphierte sie in ihrem ersten Rennen nach dem neuerlichen Ausfall.

Fussball: Uli Forte scheitert bei erstem Auslandengagement

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(sda) Für Uli Forte ist das erste Engagement im Ausland schon nach wenigen Wochen zu Ende. Der 48-jährige Zürcher Trainer wurde bei der im Sommer aus der 1.Bundesliga abgestiegenen Arminia aus Bielefeld nach einem historisch schlechten Saisonstart entlassen.

Unter Forte verlor Arminia alle vier bisherigen Meisterschaftspartien, das einzige Erfolgserlebnis war der Sieg in der 1. Cup-Runde gegen einen Fünftligisten.

💬 Uli Forte: "Natürlich bin ich enttäuscht, weil ich daran geglaubt habe, mit Arminia erfolgreich zu sein. Auch wenn es nur einige Wochen waren, war es eine intensive Zeit. Ich hätte mir zugetraut, mit allen gemeinsam die Wende zu schaffen und nach diesem Saisonstart... (1/2) pic.twitter.com/YwnHSeRfYH

— DSC Arminia Bielefeld (@arminia) August 17, 2022

Forte, der in der Super League St.Gallen, die Grasshoppers, Zürich und die Young Boys trainierte hatte, wechselte im Sommer von Yverdon nach Bielefeld.

Leichtathletik: Kaul und Lückenkemper verzücken Münchner Olympiastadion

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(dpa) Die Leichtathletik-Europameisterschaften sind schon nach zwei Wettkampftagen der emotionale Saisonhöhepunkt, zu dem ihn viele deutsche Sportlerinnen und Sportler zuvor erklärt hatten. Rund einen Monat nach dem Stimmungstief bei den Weltmeisterschaften in den USA feiern 40000 Fans am Dienstagabend im Münchner Olympiastadion eine Party, beflügelt durch die tollen Leistungen der Gastgeber-Auswahl, die zwei Titel und vier Medaillen holt.

Schon 2018 im Berliner Olympiastadion beflügelte die tolle Heim-Atmosphäre Gina Lückenkemper, damals sprintete sie über 100 Meter auf Platz zwei. Diesmal krönte sich die 25-Jährige in einer Zentimeter-Entscheidung sogar zur Europameisterin. Nach ihrem Sturz zum Gold im Ziel musste sie wegen einer blutenden Wunde am Bein genäht werden.

Niklas Kaul hatte am zweiten Tag des Zehnkampfs zwischendurch den Glauben an EM-Gold verloren. Schon beim Hochsprung hatte der Mainzer gedacht, es gebe keine Chance mehr auf den Titel. «Nach dem Mittagsschlaf habe ich mir gesagt: Wenn die Goldchance weg ist, mache ich zumindest für alle Zuschauer eine Show in den letzten beiden Disziplinen», sagte der 24 Jahre alte Weltmeister von 2019. Mit dem Speerwurf über 76,05 Meter und einem 1500-Meter-Lauf in Bestzeit von 4:10,04 Minuten schaffte Kaul noch den Titelgewinn mit 8545 Punkten.

Die Olympia-Zweite Kristin Pudenz jubelte nach ihrer persönlichen Bestleistung im Diskuswerfen über Silber, Claudine Vita steuerte mit Bronze eine weitere Medaille für die deutsche Mannschaft bei. «EM-Silber vor so einem Publikum - das bleibt auf jeden Fall ewig im Gedächtnis», sagte die 29-Jährige, die den Diskus auf 67,87 Meter schleuderte. Nur acht Zentimeter fehlten, um die EM-Titelserie der Kroatin Sandra Perkovic zu stoppen. Die 25-jährige Vita freute sich beim Bronze-Erfolg über die Saisonbestweite von 65,20 Metern.

Fussball: Imeri verlässt Servette und schliesst sich den Young Boys an

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(sda) Die Young Boys haben auf dem Transfermarkt nochmals zugeschlagen. Die Berner verpflichten den begehrten Kastriot Imeri von Servette. Der 22-jährige Mittelfeldspieler unterschreibt für vier Jahre bis 2026.

Dass Imeri Servette verlassen würde, war seit geraumer Zeit klar. In der laufenden Saison kam er für die Genfer nicht mehr zum Einsatz. Dafür soll er mit diversen Klubs verhandelt haben. Der FC Brügge und Eintracht Frankfurt waren dem Vernehmen nach an ihm interessiert. Mit einem von «transfermarkt.ch» geschätzten Wert von acht Millionen Franken ist er diesbezüglich die Nummer 4 in der Super League.

In der letzten Saison gelang Imeri, der schon mit 16 Jahren in der Challenge League sein Debüt für die 1. Mannschaft von Servette gegeben hatte, der entscheidende Durchbruch. Er erzielte elf Liga-Tore und wurde im November erstmals in der A-Nationalmannschaft von Murat Yakin eingesetzt.

Leichtathletik: Mujinga Kambundji gewinnt über 100 m EM-Silber

Die neusten Meldungen aus dem Sport (8)

(sda) Mujinga Kambundji hat an den Europameisterschaften in München die Silbermedaille über 100 m gewonnen. Die 30-jährige Bernerin musste sich einzig von der Überraschungssiegerin Gina Lückenkemper bezwingen lassen. Die beiden Frauen wurden in 10,99 Sekunden gestoppt. 5 Tausendstel entschieden gegen die Schweizerin und zugunsten der Deutschen Lückenkemper.

Mujinga Kambundji lag auf Goldkurs. Erst auf den letzten Metern wurde sie noch abgefangen. Bronze sicherte sich die Britin Daryll Neita (11,00). Die Titelverteidigerin Dina Asher-Smith war nicht topfit und brach den Lauf nach 30 m ab.

Leichtathletik-EM. Frauen. 100 m: 1. Gina Lückenkemper (GER) 10,99. 2. Mujinga Kambundji (SUI) 10,99. 3. Daryll Neita (GBR) 11,00.

(Video) DW - Deutsche Welle Live TV (Deutsch)

Zum Artikel: Silber für Mujinga Kambundji – fünf Tausendstelsekunden trennen sie vom grossen Glück

Leichtathletik: Simon Ehammer läuft im abschliessenden 1500-m-Lauf ordentlich und gewinnt EM-Silber

Die neusten Meldungen aus dem Sport (9)

(sda) Nach der WM-Bronzemedaille im Weitsprung in Eugene im Juli hat Simon Ehammer an den Europameisterschaften in München Silber im Zehnkampf gewonnen. Mit 8468 Punkten verbesserte der 22-jährige Appenzeller den eigenen, Ende Mai in Götzis erzielten Schweizer Rekord um 91 Punkte. Ehammer, nach neun Disziplinen in Führung liegend, musste sich dem Deutschen Niklas Kaul, dem Weltmeister von 2019, um 77 Punkte geschlagen geben.

Kaul hat den Zehnkampf im abschliessenden 1500-m-Lauf für sich entschieden. Der Deutsche erhöhte jede Runde das Tempo und rannte völlig alleine zu einer Zeit von 4:10,06 Minuten. Ehammer kam nach 4:48,78 Minuten ins Ziel.

Leichtathletik-EM. Zehnkampf. Schlussklassement: 1. Niklas Kaul (GER) 8545. 2. Simon Ehammer (SUI) 8468 (100 m 10,56, Weit 8,31, Kugel 14,24, Hoch 2,08 PB, 400 m 47,40, 110 m Hü 13,75, Diskus 34,92, Stab 5,20 PB, Speer 53,46, 1500 m 4:48,72). 3. Janek Oiglane (EST) 8346.

Zum Artikel: Simon Ehammer gewinnt nach zwei verrückten Tagen EM-Silber im Zehnkampf

Leichtathletik: EM-Gold für den Olympiasieger Jacobs im 100-m-Sprint – Mancini im Halbfinal out

(sda) Der 100-m-Olympiasieger hat sich auch den Titel des europäischen Sprintkönigs gesichert. Marcell Jacobs, mit der persönlichen Saisonbestzeit von 10,00 Sekunden schon Schnellster in den Halbfinals, lief in 9,95 zu EM-Gold.

Hinter dem Italiener, der die ganze Saison immer wieder mit physischen Problemen zu kämpfen hatte und an der WM in Eugne vor den Halbfinals Forfait geben musste, reihte sich ein britisches Duo ein: Der geschlagene Titelverteidiger Zharnel Hughes blieb in 9,99 ebenfalls unter der 10-Sekunden-Marke, Bronze ging an Jeremiah Azu (10,13).

Pascal Mancini hatte den Einzug in die Halbfinals souverän geschafft. Die Teilnahme am Final über 100 m verpasste der Freiburger jedoch trotz der persönlich zweitbesten Zeit der Karriere. In 10,23 Sekunden blieb er nur um drei Hundertstel über seiner Bestmarke.

Tennis: Bencic, Teichmann und Laaksonen in Cincinnati bereits out

(sda) Für Belinda Bencic und Jil Teichmann hat das WTA-1000-Turnier in Cincinnati zum frühestmöglichen Zeitpunkt geendet. Während Teichmann, die vor einem Jahr bis in den Final vorgestossen war, gegen die zweifache Wimbledon-Siegerin Petra Kvitova im zweiten Satz einen Matchball vergab, war Bencic nie nahe dran, den Match gegen Sorana-Mihaela Cirstea zu gewinnen.

Gegen die 32-jährige Rumänin (WTA 40) passte für Bencic, die seit dieser Woche an Position 11 der Weltrangliste geführt wird, zu Beginn wenig zusammen. Im ersten Satz gab sie ihren Aufschlag zweimal ab und konnte ihrerseits zwei Breakchancen nicht nutzen. Der zweite Satz war ausgeglichener und startete aus Sicht der 25-Jährigen optimal mit einem Break, die Ostschweizerin gab den Vorteil aber gleich wieder aus der Hand. Dennoch bot sich ihr nach dem Servicedurchbruch zum 6:5 die Gelegenheit, in die Partie zurückzukehren. Obwohl Bencic erneut das postwendende Re-Break hinnehmen musste, steigerte sie sich im Tie-Break und erzwang einen Entscheidungssatz.

Dieses Erfolgserlebnis verlieh ihr aber nur kurzzeitig Schwung. Nach Verlust des ersten Aufschlagspiels geriet sie gleich wieder in Rücklage - diesmal entscheidend. Nach über zweieinhalb Stunden verwertete Cirstea ihren dritten Matchball und behielt damit auch im zweiten Duell mit Bencic die Oberhand. Die Schweizerin, die zum vierten Mal in diesem Jahr in der Startrunde verlor, kann damit ihre Punkte vom letztjährigen Viertelfinaleinzug nicht verteidigen.

Teichmann, die in dieser Woche als Nummer 21 der Weltrangliste geführt wird, hatte derweil Gelegenheiten, sich im Duell mit der um sieben Ränge schlechter klassierten Tschechin durchzusetzen. Im zweiten Satz schlug sie bei 6:5 zum Match auf und sah etwas später ihren Matchball durch einen Vorhand-Winner von Kvitova abgewehrt.

Durch die Niederlage erleidet Teichmann einen Rückschlag auf dem eingeschlagenen Weg in die Top 20. Sie verliert die Punkte vom letztjährigen Höhenflug beim Turnier im Bundesstaat Ohio, der nach Siegen gegen die damaligen Top-12-Spielerinnen Bencic, Naomi Osaka und Karolina Pliskova erst gegen die mittlerweile zurückgetretene Ashleigh Barty endete.

Ebenfalls bereits in der ersten Runde ausgeschieden ist der Schweizer Henri Laaksonen. Der Schaffhauser blieb in Cincinnati gegen den Australier Alex De Minaur chancenlos und verlor 2:6 und 2:6 in lediglich 67 Minuten Spielzeit. Laaksonen, zurzeit die Nummer 102 der Weltrangliste, erspielte sich gegen seinen 82 Plätze besser klassierten Kontrahenten, der kürzlich das Turnier von Atlanta gewonnen hat, keinen einzigen Breakball, musste seinen Service aber insgesamt viermal abgeben. Für den 30-jährigen Laaksonen ist es die sechste Niederlage in einer 1. Runde in Folge.

Tennis. Cincinnati, Ohio (USA). ATP-1000-Turnier (6,28 Mio. Dollar/Hart). 1. Runde: Alex De Minaur (AUS) s. Henri Laaksonen (SUI/Q) 6:2, 6:2. Frances Tiafoe (USA) s. Matteo Berrettini (ITA/12) 7:6 (7:3), 4:6, 7:6 (7:5). Denis Shapovalov (CAN) s. Grigor Dimitrov (BUL/16) 7:6 (7:4), 6:3.

WTA-1000-Turnier (2,25 Mio. Dollar/Hart). 1. Runde: Sorana-Mihaela Cirstea (ROU) s. Belinda Bencic (SUI/12) 6:2, 6:7 (3:7), 6:4. Petra Kvitova (CZE) s. Jil Teichmann (SUI) 6:7 (2:7), 7:6 (8:6), 6:3. Jekaterina Alexandrowa (RUS) s. Leylah Fernandez (CAN/13) 6:4, 7:5.

Schwimmen: Keine zweite EM-Medaille für Ponti – Rang 6 für Ugolkova

Die neusten Meldungen aus dem Sport (10)

(sda) Noè Ponti hat in Rom den Gewinn eine zweite EM-Medaille nach derjenigen über 100 m Delfin verpasst. Der Tessiner schlug über die doppelte Distanz als Fünfter an.

In 1:55,26 blieb Ponti gut eine Sekunde über seinem Schweizer Rekord, den er im Juni an der WM in Budapest aufgestellt hatte. Zum drittklassierten Italiener Alberto Razzetti fehlten Ponti nur 0,25 Sekunden. Zweiter über 200 m Delfin wurde in 1:54,78 Richard Marton, der hinter seinem Landsmann Kristof Milak für einen ungarischen Doppelsieg sorgte.

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Mit Maria Ugolkova stand am Dienstagabend im Foro Italico eine weitere Schweizer Medaillenanwärterin am Start. Auf ihrer Paradestrecke 200 m Lagen musste sich die 33-Jährige jedoch mit Rang 6 begnügen. In den Halbfinals über 50 m Brust schied Lisa Mamié, die am Vorabend über 200 m Europameisterin geworden war, als 16. aus.

Die ZSC-Ikone ist jetzt Tierbestatter: das neue Leben des Ari Sulander im hohen Norden Finnlands Ari Sulander war einer der besten Eishockey-Torhüter der Welt und ist eine Klub-Ikone der ZSC Lions. Zehn Jahre nach seinem Rücktritt und Abschied aus Zürich lebt «The Wall» nahe dem Polarkreis ein anderes Leben: Er ist der einzige Tierkremator in Oulu.

Nicola Berger (Text), Janne Körkkö (Bilder), Oulu

«I’ll be fine tonight»: Der FC Winterthur ist nach 37 Jahren zurück in der Super League, der Aufstieg ist das Produkt eines kunstvollen Spagats zwischen Punk und Moderne Der FC Winterthur bereichert ab der neuen Saison die Super League, womöglich ohne den Trainer Alex Frei, der vor dem Abschied stehen soll. Eine Annäherung an einen faszinierend subversiven Fussballklub – und die Menschen, die ihn dazu gemacht haben.

Nicola Berger, Isabelle Pfister (Text) und Simon Tanner (Fotos), Winterthur

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Author: Madonna Wisozk

Last Updated: 09/04/2022

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