Apnoe-Taucherin Anna von Boetticher: »In der Tiefe nehme ich das Licht in mich auf« (2022)

SPIEGEL: Frau von Boetticher, die ARD bringt eine vierteilige Dokumentation über Sie heraus. Sie sind zwar eine sehr erfolgreiche deutsche Sportlerin, die aber kaum jemand kennt. Warum über sie und nicht über Stars wie Steffi Graf oder Katarina Witt?

Anna von Boetticher: Ich bin in einer absoluten Randsportart zu Hause: dem Apnoetauchen. Aber dafür sind meine »Sportplätze« doch ein wenig schöner zu filmen als eine Eishalle oder ein Tennisplatz, womöglich liegt es daran. Das hört sich jetzt vielleicht abgedroschen an, ist aber so: Für mich geht ein Traum in Erfüllung.

SPIEGEL: Sie waren für die Reihe auf den Azoren, in Island, Mexiko und Ungarn – was war für Sie wichtig bei der Auswahl der Dreh- und Tauchorte?

Von Boetticher: Ich liebe es, mich Orten auszusetzen, die nicht unbedingt auf den ersten Blick schön sind. Ihre wahre Magie zu finden, macht das Erleben viel intensiver. In der Dokureihe läuft vieles nicht glatt. Einmal spielt das Wetter nicht mit, ein anderes Mal gerate ich unter Wasser in Schwierigkeiten. Der Hamburger Filmemacher Henning Rütten und ich waren uns einig: Wenn wir was zeigen, dann genau so, wie es war. Wir nehmen die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf die Reise, inklusive Kakerlaken und hilflosem Kameramann.

Apnoe-Taucherin Anna von Boetticher: »In der Tiefe nehme ich das Licht in mich auf« (1)
(Video) Waterwoman | Folge 1: Hautnah bei den Haien der Azoren

SPIEGEL: Sind Sie als Apnoetaucherin eine Extremsportlerin?

Von Boetticher: Wenn Extremsport extremer Sport ist, dann ist das, was ich mache, Extremsport. Für mich fühlt sich das aber nicht immer unbedingt so an. Ruhe und Entspannung sind in unserem Sport wichtig. Wenn ich weit nach unten kommen möchte, muss ich jeglichen inneren Widerstand aufgeben. Dabei braucht man für extreme Tauchgänge ein hohes Maß an körperlicher Fitness, aber die allein reicht nicht – ein Tauchgang ist auch eine mentale Anstrengung.

»Damit meine Lunge das unbeschadet übersteht, muss ich absolut entspannt und trotzdem hoch fokussiert sein.«

SPIEGEL: Inwiefern?

Von Boetticher: Auf dem Weg nach unten höre ich in einer Tiefe von 30 Meter auf zu schwimmen und lasse mich nur noch fallen, um Energie zu sparen. Ich habe die Augen geschlossen und brauche meine ganze Konzentration dafür, den steigenden Wasserdruck auszugleichen, der auf meine Ohren, Neben- und Stirnhöhlen wirkt. Würde ich das nicht machen, würde das Trommelfell reißen. Mit zunehmender Tiefe wird das immer schwieriger. Gleichzeitig wird meine Lunge immer mehr komprimiert. Damit sie das unbeschadet übersteht, muss ich absolut entspannt und trotzdem hoch fokussiert sein.

SPIEGEL: Was nehmen Sie wahr?

Von Boetticher: Obwohl ich die Augen geschlossen habe, nehme ich meine Position im Wasser wahr, die Geschwindigkeit, mit der ich in die Tiefe falle, den Druck, der auf mich wirkt, das Licht, das verändert durch meine Lider scheint. Die Eindrücke, die ich verarbeite, sind enorm, ebenso wie die physische Belastung auf den Körper, der sich an den hohen Druck in der Tiefe anpassen muss. Er ist inzwischen im Sauerstoffsparmodus, verteilt das Blut aus den Gliedmaßen in die Körpermitte, verlangsamt den Herzschlag und fährt den Stoffwechsel herunter. Auf diese Weise kann ich auch lange auskommen, ohne zu atmen.

(Video) Mit richtiger Atmung zum Super-Menschen - das Selbstexperiment | Galileo | ProSieben
Apnoe-Taucherin Anna von Boetticher: »In der Tiefe nehme ich das Licht in mich auf« (2)

SPIEGEL: Wie ist es beim Auftauchen?

Von Boetticher: Das Aufsteigen ist psychisch und physisch anstrengend. Ich sehe ja kein Ende des Tunnels, sondern nur blaues Wasser. Dann kommt der Atemreiz, ich bekomme Zwerchfellkontraktionen – das Bedürfnis nach Luft kann ich nicht unterdrücken, ich kann es nur ausblenden, denn ich weiß: Es ist ein falscher Alarm, in Wahrheit habe ich noch genug Zeit. Irgendwann fangen die Muskeln an zu brennen. In einem Tauchgang erlebt man eine Reihe von mentalen und körperlichen Belastungen – verdichtet in eine Zeitspanne von drei Minuten, statt wie bei einem Marathon über mehrere Stunden verteilt.

SPIEGEL: Wie trainieren Sie zu Hause in Berlin?

Von Boetticher: Apnoetauchen ist der ultimative anaerobe Sport, schließlich sollen meine Muskeln möglichst wenig Sauerstoff verbrauchen. Joggen und Radfahren, also alles, was mit Ausdauer zu tun hat, vermeide ich und trainiere Intervalle und Sprints. Am liebsten gehe ich jedoch zum Crossfit. Wenn ich mich in risikoreiche Situationen begebe, muss ich mich auf meine Fitness verlassen können.

»Über mir nur dickes Eis.«

SPIEGEL: Ein Beispiel?

(Video) Minentaucher - Überleben in der Tiefe | Doku - TV Klassiker

Von Boetticher: 2019 war ich in Ostgrönland, um dort unter dem Eis zu tauchen. Im Fjord von Tasilaaq frieren Eisberge zusammen, sodass sich unter der 80 Zentimeter dicken Eisdecke eine Landschaft verrückter Formen bildet. Normalerweise taucht man unter Eis immer mit einer Leine – hier hätte das nicht geklappt, ohne mich zu verfangen. Ich tauchte mit Tobias Friedrich, einem der besten Unterwasserfotografen der Welt. Das Wasser war sehr klar und die Orientierung gut, daher beschlossen wir, ohne Leine zu arbeiten. Einmal bin ich unter einen sehr großen Eisberg getaucht, habe mich gedreht, ohne es zu merken – und bin auf der falschen Seite wieder hoch. Dort war aber kein Loch. Über mir nur dickes Eis.

Apnoe-Taucherin Anna von Boetticher: »In der Tiefe nehme ich das Licht in mich auf« (3)

SPIEGEL: Was haben Sie gemacht?

Von Boetticher: Ich bin wieder abgetaucht – entgegen dem Instinkt –, um mir einen größeren Überblick über die Eisdecke zu verschaffen und das kleine Dreieck des Ausgangs hoffentlich im Gegenlicht zu erkennen. Hätte ich panisch das Loch gesucht, hätte ich es bis heute nicht gefunden. Ich war gerade auf dem Weg nach unten, da kam Tobias und zeigte mir, in welche Richtung ich musste. Das Einzige, was in solchen Situationen zählt, ist die Frage: Was ist mein nächster Schritt?

SPIEGEL: Die nächste Weltmeisterschaft steht bereits im September vor der Türe. Machen Sie mit?

Von Boetticher: Ich habe 34 deutsche Rekorde geholt und einen gültigen Weltrekord in der Tasche. Die Gier, noch einen Titel zu sammeln, habe ich gerade nicht. Aus zwei Gründen: Zum einen macht Jennifer Wendland, eine Apnoetaucherin aus Essen, einen tollen Job. Zum anderen ging es mir noch nie darum, die Welt allein in Metern und Minuten zu erfassen. Mir geht es darum, die Magie besonderer Orte und Augenblicke festzuhalten – das steht gerade im Vordergrund.

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SPIEGEL: Welche besonderen Augenblicke unter Wasser haben Sie bereits erlebt?

Von Boetticher: Im Training sah mir in Scharm al-Scheich ein Weißspitzen-Hochseehai zu, im Ras-Mohammed-Nationalpark eskortierte mich eine Schildkröte, im norwegischen Tromsø tauchte ich mit einer Orca-Gruppe. Als ein riesiges Orca-Männchen nur wenige Meter von mir entfernt war, spürte ich plötzlich ein mächtiges Brummen, ein Vibrieren.

SPIEGEL: Was war das?

Von Boetticher: Sein Echolot, mit dem er mich kleinen Menschen abtastete. Das rund 4000 Kilogramm schwere Tier umkreiste mich, beschloss dann, dass ich mit meinen 60 Kilogramm wohl keine allzu Gefahr für seine Familie war. Wie soll man so ein Erlebnis erfassen? Solche Momente lassen sich nur in der Seele festhalten.

»Ein Tag ohne Abenteuer war bei uns ein verlorener Tag.«

(Video) Atmen – so baust du Stress ab und beruhigst dein vegetatives Nervensystem | Einstein | SRF Wissen

SPIEGEL: Was fühlen Sie, wenn Sie in die Tiefe des Meeres absinken?

Von Boetticher: Der Bergsteiger Hans Kammerlander hat mal auf die Frage, was er von den Bergen gelernt habe, geantwortet: »Demut, Demut, Demut«. Mir geht es genauso. Egal, ob Berge oder Meer, alles ist so viel größer als wir Menschen. Wir sollten der Schöpfung gegenüber demütig sein: gegenüber dem Meer, der Wüste, dem Leben und dem Licht.

SPIEGEL: Dem Licht?

Von Boetticher: Wenn die Leute mich fragen, was ich da unten gesehen habe, sage ich immer, dass ich das Licht der Tiefe in mich aufgenommen habe. Mit diesem Licht bin ich ein Teil des Ozeans, Teil dieser absolut faszinierenden und wunderschönen Welt. Ich finde das bis heute unglaublich. Ich hänge da an einem Seil, hundert Meter unterhalb der Wasseroberfläche – und unter mir geht es gefühlt noch endlos abwärts.

SPIEGEL: Woher kommt Ihr Drang nach Abenteuern?

Von Boetticher: Von meinen Eltern. Sie haben mir eine wahre Neugierde auf das Leben vererbt. Mein Vater hat mit uns die tollsten Weltreisen unternommen – und zwar alle von Icking in Oberbayern aus. Von dort aus haben meine Brüder und ich mit unserem Vater den Ozean überquert, sind auf Berge geklettert und haben Wälder durchstreift. Ein Tag ohne Abenteuer war bei uns ein verlorener Tag.

SPIEGEL: Wann wurde Ihnen klar, dass Sie ein Tauchtalent besitzen?

Von Boetticher: Durch ein Missgeschick meines Bruders bei einer Segelreise zu den Ionischen Inseln. Er wollte nur das Spülwasser ins Meer kippen – und kippte unser Besteck über Bord. Der Versuch meines Vaters, es wieder vom Grund hochzuholen, missglückte mehrfach. Er bekam den Druckausgleich in den Ohren nicht hin. Also versuchte ich es. Ein paar Minuten später hatte ich alle Messer und Gabeln vom 16 Meter tiefen Meeresgrund hochgeholt.

SPIEGEL: Heute leiden Sie unter der Autoimmunkrankheit Hashimoto-Thyreoiditis, einer chronischen Entzündung der Schilddrüse. Wie haben Sie das gemerkt?

Von Boetticher: Ich nahm mit 32 Jahren plötzlich zwölf Kilogramm in sechs Wochen zu. Dann, von einem auf den anderen Tag, konnte ich nicht mehr die vier Stockwerke zu meiner Wohnung hochlaufen, bekam Haarausfall, Sehstörungen, schlief den ganzen Tag. Das waren die körperlichen Auswirkungen. Dazu kamen psychische, weil mein Hormonhaushalt ins Wanken geriet: Morgens verließ ich gut gelaunt das Haus, zwei Minuten später stand ich heulend an der Bushaltestelle. Ich wusste aber nicht warum. Die Diagnose war ein fürchterlich langwieriger Prozess.

SPIEGEL: Wie belastet Sie das heute?

Von Boetticher: Ich bin gerade auf Teneriffa, um zu trainieren. Während die anderen ständig ins Wasser springen, muss ich viel öfter Pausen machen. Das nervt! Apnoetauchen ist jedoch eine größere Belastung, als man denkt, und ich muss immer etwas vorsichtiger sein, um nicht ins Übertraining zu geraten. Mittlerweile habe ich mich aber mit meiner Krankheit arrangiert, lasse mich durch sie nicht unterkriegen.

SPIEGEL: Wie lange wollen Sie das alles noch machen?

Von Boetticher: So lange, wie es mir noch Spaß macht. Schließlich habe ich kein Ablaufdatum, ich bin doch kein Joghurt. James Cameron, der Regisseur von »Titanic« und »Avatar«, ist mal in einem U-Boot 10.000 Meter zur tiefsten Stelle des legendären Marianengrabens abgetaucht. Später wurde er gefragt, warum er dieses Risiko eingegangen ist. Seine Antwort: »Weil es mein Herz mit Staunen erfüllt.« Mein Herz staunt jeden Tag.

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Am Sonntag, 10. Juli, um 19.15 Uhr zeigt die ARD die erste Folge der vierteiligen Reihe »Waterwoman«. Sie ist ab 9. Juli ein Jahr lang in der ARD Mediathek verfügbar.

FAQs

Wie tief können Apnoe Taucher? ›

40 Meter ist die Grenze für Sporttaucher. Nur bis zu dieser Grenze gilt das Tauchen mit normaler Pressluft ohne weitere Sicherheitsvorkehrungen als sicher. 214 Meter schaffte der österreichische Apnoe-Taucher Herbert Nitsch im Jahr 2007 – mit einem einzigen Atemzug, ohne zusätzliche Luftversorgung.

Wer ist der beste apnoetaucher der Welt? ›

Was für ein unglaublicher Weltrekord: Der kroatische Apnoetaucher Budimir Sobat hat seine eigene Bestmarke im Luftanhalten verbessert. 24 Minuten und 33 Sekunden blieb der 54-Jährige mit dem Kopf unter Wasser. Damit steigerte er seinen Rekord aus dem Guiness Buch der Rekorde um 22 Sekunden.

Welche Uhr trägt Anna von Bötticher? ›

Anna von Boetticher - Natur - Change for the Better - Oris. Schweizer Uhren aus Hölstein seit 1904.

Wie alt ist Anna von Bötticher? ›

Ist Apnoetauchen gesund? ›

Grundsätzlich können durch Apnoetauchen Gesundheitsprobleme resultieren: hypoxie-assoziierte Akutereignisse und Langzeitschäden, akute Lungenödeme oder Überdehnungen der Lungen durch bestimmte Atemtechniken.

Was passiert wenn man zu tief taucht? ›

In großen Tiefen wird Luft zum Narkosegas. Der Stickstoff bewirkt ab etwa 30 Meter den Tiefenrausch, ab 100 Meter droht Bewusstlosigkeit. Stickstoff wirkt im Überdruck wie die Narkosemittel Chloroform, Äther, Lachgas oder Halothan bei Normaldruck.

Warum sterben so viele Taucher im Blue Hole? ›

Der Tiefenrausch kann zu Schwindelgefühl, Wahrnehmungsstörungen bis hin zu Halluzinationen und schließlich gar zur Bewusstlosigkeit führen, was unter Wasser den sicheren Tod bedeutet. Zudem wird ab einer Tiefe von 64 Metern der Sauerstoff toxisch, was verheerende Folgen haben kann.

Wie lange kann ein Navy Seal die Luft anhalten? ›

Nach drei Jahren Ausbildung kann der Kampfschwimmer unter Wasser knapp drei Minuten die Luft anhalten.

Wie alt werden Apnoetaucher? ›

Ihr deutscher Rekord liegt bei 6:31 Minuten, der Weltrekord bei den Männern sogar bei 11:35. Rekordhalter im Luftanhalten, das gilt unter Tauchern nicht als Herabsetzung, die besten Statiker seien 40, 50 Jahre alt, sagt Schwerdtner, weil sich der Stoffwechsel im Alter verlangsamt.

Wie lange kann Anna von Boetticher die Luft anhalten? ›

Aus eigener Kraft ist sie bis auf 81 Meter abgetaucht - sie kann bis zu 6 Minuten die Luft anhalten. Anna von Boetticher studierte Theaterwissenschaften in München und Kunstgeschichte in London, wo sie anschließend in einer Galerie arbeitete. 2006 zog sie nach Berlin und eröffnete einen Buchladen.

Wie kann man Apnoetauchen lernen? ›

Um deine Zeiten Unterwasser zu verbessern, bietet sich beim Trockentraining folgende Atemtechnik an: Atme doppelt solange aus wie ein und halte viermal so lange die Luft an, wie du eingeatmet hast. In Zahlen gesprochen heißt das ganz einfach: 4s einatmen, 16s Luft anhalten und 8s lang ausatmen.

Wo wohnt Anna von Boetticher? ›

Im März 2007, Anna von Boetticher ist 37 Jahre alt und lebt mittlerweile in Berlin, pendelt aber immer wieder zu ihrem Freund nach London, erfährt sie von einem Apnoe-Seminar in einer Basis der britischen Marine in Portsmouth, in einem Tauchturm, in dem sonst Seeleute den Notausstieg aus U-Booten üben.

Wie lange kann Waterwoman die Luft anhalten? ›

Mehr als unfassbar lange sechs Minuten kann sie die Luft anhalten.

Wie tief ist der tiefste Mensch getaucht? ›

Den aktuell und offiziell geltenden Rekord im No Limit stellte er am 14.06.2007 auf und er betrug sagenhafte 214 Meter Tiefe. Das ist auch der bisher tiefste Tauchgang, den ein Mensch ohne Pressluftflaschen durchgeführt hat und auch offiziell gilt.

Wie tief kann der Blauwal Tauchen? ›

Auf der Suche nach Nahrung tauchte es bis in maximal 506 m Tiefe. Bei der Nahrungsaufnahme selber wurde zwischen tiefen Tauchgängen, die im Mittel in 338 m Tiefe führten, und flachen Tauchgängen unterschieden, bei denen sich der Blauwal lediglich 16 m unter der Wasseroberfläche aufhielt.

Wie tief kann man ohne Druckausgleich Tauchen? ›

Ab 1,5 – 2 Meter Wassertiefe wird der Druckunterschied zwischen dem hydrostatischen Wasserdruck und deinem Mittelohr so groß, dass es anfängt zu schmerzen. Das wäre auch die Tiefe, bis zu der man maximal ohne Druckausgleich tauchen sollte. Maximal sollte man also ohne Druckausgleich 2 Meter tief tauchen!

Wie weit können Apnoe Sportler mit einem Atemzug Tauchen? ›

1961 war es der Italiener Enzo Maiorca, der es schaffte, nur mit einem einzigen Atemzug in 50 Meter Tiefe abzutauchen. Jacques Mayol schaffte es 1975 schon auf 100 Meter und heute gibt es Taucher, die es sogar bis auf 150 Meter ohne Atmung schaffen.

Videos

1. Mit Komikerin Carolin Kebekus und Politiker Franz Müntefering
(Kölner Treff)
2. Schulfilm: 360° - die GEO-Reportage - Die letzten Nixen (DVD / Vorschau)
(Eduflat - Schulfilme-Lehrfilme-Unterrichtsfilme)
3. Freediving Ausrüstung Teil 1
(dive4life)
4. NIE MEHR ATEMLOS dank HYPOXIE-Training | PLAN #70
(DOCSWIM)
5. NDR Talk Show - 22.07.2022
(NDR)
6. Intensives Kapalabhati mit Luftanhalten mit Laghu Jalandhara Bandha
(Yoga Übungsvideos – Yoga Vidya)

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Author: Dong Thiel

Last Updated: 12/07/2022

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